Visuelle Identität, quer durch die Formate.
Ich bin Edgar Aloian, Kommunikationsdesigner in Düsseldorf. Plakat, Verpackung, Markenauftritt, Interface, mich interessiert das Problem mehr als das Format. Eine kleine, aktuelle Auswahl:
Auswahl
Kein Best-of, sondern ein Ausschnitt, bewusst aus unterschiedlichen Bereichen. Auf ein Projekt klicken für mehr.
Projekt 01
Ein Kinoplakat für das Langfilmdebüt von Nicolas Ehret, ein dystopisches Was-wäre-wenn-Drama. Die Bildwelt musste bedrückende Nähe zeigen und trotzdem auf großen Festivalformaten funktionieren. Gezeigt wurde die Arbeit zur Weltpremiere beim 43. Filmfest München.
Auf dem Weg dahin gab es viele weitere Richtungen und Motive, für die sich am Ende nicht entschieden wurde.
Projekt 02
Ein Foodtruck aus Köln wollte seine Brownies vom Truck ins Regal bringen. Ich habe Logo und Verpackung für diesen Sprung vom Streetfood-Stand in den Einzelhandel entwickelt, bis zur fertigen Faltschachtel.
Projekt 03
Aus einem Uni-Projekt wurde ein echtes Produkt. Ich habe ein Chili-Öl selbst angesetzt, in Gläser abgefüllt und unter eigener Marke verkauft, als saisonale Aktion kurz in Düsseldorf im Gespräch. Inzwischen ist daraus eine kleine Sortenfamilie geworden.
Projekt 04
Ein Startup aus Mönchengladbach brauchte eine Bildmarke. Ich habe bei der Namensfindung mitgedacht und die komplette Corporate Identity entwickelt, von der ersten Skizze bis zum Markenhandbuch.
Projekt 05
Eine App-Idee aus dem Studium: Habitly hilft beim Auf- und Abtrainieren von Gewohnheiten, über Streaks, Challenges und ein Leaderboard statt über reine Checklisten. Umgesetzt als Prototyp in Figma, inklusive Dark Mode.